Naturheilpraxis-Klippel           Stand  03.08.18

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Die Kinesiologie unterst√ľtzt die Dorn - Methode  CoMed-Artikel beim EVFK

Kinesiologie und die Dorn-Wirbelsäulentherapie, gemeinsam angewandt, ergänzen einander hervorragend bei der Anamnese und bei der Erfolgskontrolle.


Die Gelenk- und Wirbelsäulenbehandlung nach Dorn ist eine relativ neue und einfache Therapie. Sie wird heute von immer mehr Therapeuten zur Heilung von Wirbelsäulenerkrankungen angewandt. Sie ist frei von Nebenwirkungen, ungefährlich und dennoch sehr wirksam.

Vor rund 25 Jahren hat Dieter Dorn diese Methode entwickelt und praktiziert sie seitdem mit sehr gutem Erfolg. In Seminaren wird diese Methode seit Jahren an Heilpraktiker weitergegeben.

In der Wissenschaft und in der Medizin wird heute zu Vieles zu kompliziert gemacht, so dass man glaubt, dass nur noch das Komplizierte und Hochtrabende helfen k√∂nne. Gerade im Bereich der Wirbels√§ule und der Gelenke gibt es solche komplizierte und wissenschaftlich untermauerten Therapien, wobei erstaunlicherweise trotzdem immer mehr Menschen dauerhaft an R√ľcken- und Gelenkschmerzen leiden.

Schon die alten Chinesen wussten, dass unsere Wirbelsäule einen oder sogar den Hauptenergiekanal darstellt, was ihnen jeder Akupunkteur bestätigen kann. Wenn nun dieser Energiekanal gestört ist, z.B. durch Verschiebung eines oder mehrerer Wirbel, hat das unter Umständen dramatische Auswirkungen auf viele Bereiche unserer Gesundheit.

Wie kann es zu solchen St√∂rungen kommen? Nun, durch eine ruckartige Bewegung, durch andauernde Vibrationen (wie z.B. beim l√§ngeren Autofahren), Druck, Zug, SchlDorn-Kniegelenk√§ge, Fallen, Schock oder sogar durch (schwere) psychisch/seelische Belastungen. Auch durch dauerhafte oder einseitige Fehlbelastungen k√∂nnen Gelenke oder Wirbel aus ihrer Idealstellung herausgedr√ľckt werden und bilden dadurch sofort Blockaden oder zumindest St√∂rungen im Energiefluss. Dies zeigt sich dann in Schmerzen und eventuellen Beweglichkeitseinschr√§nkungen an den entsprechenden Stellen. Da aus den entsprechenden Wirbelsegmenten Nerven austreten, die zu den segmententsprechenden Organen f√ľhren, kann daraus auch Schw√§chung und sp√§ter Erkrankung eines Organs (z.B. Leber, Niere, D√ľnndarm ...)oder ganzen Organsystems die Folge sein.

Halten Fehlstellungen l√§nger an, bilden sich einseitige Fehlbelastungen von Muskeln, B√§ndern und Knorpeln. Muskeln verh√§rten sich, schmerzen und das Ganze kann chronisch werden. Au√üerdem k√∂nnen sich dadurch kleine Gelenk- oder Gewebespalten bilden, die dann von unserem Organismus durch Stoffwechselablagerungen (Harnstoff, Gifte, Schlacken)gef√ľllt werden, was wiederum zu Entz√ľndungen, Farbver√§nderungen in der Haut, Warzen und vielem mehr f√ľhren kann.

Bei der Gelenk- und Wirbels√§ulenbehandlung nach Dorn, schiebt man sanft und gef√ľhlvoll (ohne Ruck und Knacken) die Wirbel wieder an ihre richtige Stelle, was der K√∂rper auch sehr gerne annimmt. Ein Zur√ľckrutschen in die alte Fehl-Stellung kommt nur ganz selten vor, meist liegt in einem solchen Fall ein tieferes Problem dahinter, das dann mit Hilfe der Kinesiologie gut bearbeitet werden kann.

Die Kinesiologie hilft uns, wie wir es von Dr. George Goodheart einem amerikanischen Chiropraktiker erfahren haben, mittels kinesiologischem Muskeltest den/die st√∂renden Wirbel bzw. Gelenke genau zu bestimmen und gezielt zu behandeln. Dr. Goodheart ist der Begr√ľnder der modernen Kinesiologie. Nach getaner Arbeit l√§sst sich damit nat√ľrlich auch der Erfolg √ľberpr√ľfen und sicherstellen. Auch in hartn√§ckigen F√§llen, wenn seelische bzw. stressbegr√ľndete Ursachen dahinter liegen, lassen sich √ľber die Kinesiologie oft erstaunlich einfache L√∂sungen finden.

Der Aufbau der Dorn-Arbeit beginnt stets von der Basis her, unseren F√ľ√üen, Beinen, den Knien, den H√ľftgelenken, dem Becken, den Iliosakralgelenken und geht dann die Wirbels√§ule hoch bis zur Sch√§delbasis. Wie wir sehen, wird das gesamte Achsenskelett entst√∂rt, da nur diese Vorgehensweise einen nachhaltigen Erfolg gew√§hrleistet. D.h., auch wenn ein Patient mit Nackenbeschwerden kommt, ist diese Vorgehensweise angebracht, denn nur wenn die Basis stimmt, l√§sst sich auch ein dauerhafter Erfolg erzielen. Warum das so ist, will ich im folgenden n√§her erl√§utern.Gliedermann

Die meisten Menschen haben unterschiedliche Beinl√§ngen. Diese Beinl√§ngendifferenz hat meist ihre Ursache darin, dass ein Oberschenkel etwas aus dem H√ľftgelenk herausgerutscht ist. Weniger oft handelt es sich dabei um ein Knie- oder Sprungelenk. Doch manches mal sind alle daran beteiligt. Das bedeutet, dass diese Person st√§ndig schr√§g, wie am Hang l√§uft. Durch diese Schr√§glage steht auch das Becken schr√§g, was wiederum eine seitliche Verkr√ľmmung der Wirbels√§ule bewirkt (siehe Bild ). Das bewirkt h√§ufig eine Blockade im Illiosakralgelenk (ISG). Au√üerdem kann es dazu f√ľhren, dass in einem oder mehreren Segmenten der Wirbels√§ule (LWS/BWS/HWS) St√∂rungen oder sogar Blockaden auftreten k√∂nnen die, wie oben bereits erw√§hnt, √ľber Muskelverspannungen Schmerzen erzeugen k√∂nnen. Dieses Herausrutschen hat, falls es l√§nger besteht, weitreichende Folgen. Dort bildet sich n√§mlich ein Gelenkspalt. Da (s.o.) unser K√∂rper solche Spalte nicht duldet, nutzt er die Gelegenheit, um Schlacken und Abbaustoffe abzulagern. Diese Stoffe k√∂nnen nun wieder zu Entz√ľndungen im Gelenk f√ľhren (Arthritis) die h√§ufig inaparent, also nicht sp√ľrbar, verlaufen. Solche Entz√ľndungen f√ľhren mit der Zeit dazu, dass die Knorpelzellen zerst√∂rt werden(Arthrose). Wir sehen, es reicht nicht aus, das k√ľrzere Bein zu unterlegen, da dies zwar die Wirbels√§ule wieder gerade richtet, jedoch die St√∂rung im H√ľftgelenk aufrecht erh√§lt . Au√üerdem behandelt es nicht die Blockaden in der Wirbels√§ule, die sich mittlerweile, evtl. durch Muskelverh√§rtung und Fehlbildungen (s.o), manifestiert haben k√∂nnen.

Unterst√ľtzend f√ľhren wir zuvor √ľblicherweise noch eine Wirbels√§ulenmassage nach Rudolf Breu√ü durch. Diese erg√§nzt und vertieft die Dorn-Arbeit auf der Energieebene positiv und sorgt f√ľr eine sehr tief gehende Entspannung der gesamten R√ľckenmuskulatur. Das erleichtert nat√ľrlich die Wirbels√§ulenarbeit ungemein und unterst√ľtzt die anhaltende Wirkung.