Naturheilpraxis-Klippel           Stand  21.03.2018

  dabei sein beim  gesund & aktiv-Stoffwechselprogramm
Basenfasten Seminar:
bei der VHS-Güglingen ab 14.02.18

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Markus (8 Jahre alt)kam zu uns weil er große Schwierigkeiten in der Schule hatte. Der Ohrenarzt hatte bei ihm eine partielle Hörschwäche links bis 30% und rechts bis 40% festgestellt, wodurch bestimmte Töne und Tonlagen für ihn wesentlich schlechter zu hören waren. Der Lehrer stufte ihn als für den Unterricht überfordert ein und empfahl die Wiederholung der Klasse.  Außerdem lag eine Milchunverträglichkeit vor.
Wie sich durch Nachfragen herausstellte handelte es sich um einen älteren Leherer, der mit den Schülern sehr grob umging, sie anschrie, beleidigte und Kopfnüsse verteilte.  In der systemisch-kinesiologischen Behandlung ergab sich, dass Markus schon beim bloßen Denken an diesen Leherer Todesangst ausstand und dadurch natürlich wie gelähmt war. Durch Auflösung dieser Blockaden und Behandlung einiger familiärer emotionaler Belastungen veränderte sich sein Verhalten schon am Ende der Behandlung sichtbar positiv. Gleichzeitig empfahlen wir der Mutter ein Gespräch mit dem Rektor zu führen und wenn möglich den Jungen in eine Parallelklasse wechseln zu lassen, um aus dem Dunstkreis dieses Lehrers zu entkommen.
Wegen der Milchunverträglichkeit wurde eine Karenz für Kuhmilchprodukte für mindesten 14 Tage vereinbart.

Schon zum nächsten Behandlungstermin (3 Wochen später) kam der junge Mann sehr viel lockerer und offener zur Tür herein. Er hatte tatsächlich in die Parallelklasse wechseln können zu einer verständnisvollen Lehrerin und es ging ihm wesentlich besser. Da sich auch dort noch einige Störungen zeigten setzten wir die systemisch-kinesiologische Behandlung fort.

Zur nächsten und zu diesem Thema letzten Sitzung, vier Wochen später, brachte uns die Mutter den Bericht des HNO mit in dem dieser zweifelsfrei feststellte, dass Markus wieder eine 100% Hörfähigkeit hatte. 
Diesmal war seine Regulation durch Zucker gestört und Honig und Weizen erzeugten Switching in den höheren Ebenen. Außerdem stellten wir eine Belastung durch Amalgam fest, die ein “Erbstück” von der Mutter sein musste, da er selbst nie Amalgam im Mund gehabt hatte.
Wir empfahlen und begannen die Ausleitung des Amalgams und eine Zuckerkarenz von mindestens zwei Wochen. Die noch auftretenden Schwierigkeiten im Unterricht wurden kinesiologisch behandelt.

Wie wir später von seiner Mutter erfuhren gibt es seitdem im schulischen Bereich nicht mehr als die üblichen Probleme.

Nachtrag: Nach 2 Jahren kam der junge Mann wieder zu mir, diesmal mit rein körperlicher Problematik. Allerdings hatte er sich in seinem Schulumfeld zum Klassenbesten entwickelt, der auch die Prüfung für den Übergang in die Realschule als Bester bestanden hatte.